Balance
Entspannung
Beweglichkeit
Federkraft

„Reiten in Légèreté ist keine Geschmackssache, sondern misst sich an wichtigen Kriterien, die für den voll funktionsfähigen Körper des Pferdes notwendig sind!“ Sonja Weber

Mein Angebot –
Ausbildung von der Basis
bis zur hohen Schule

Mein Angebot richtet sich an alle Reiter und Pferdebesitzer, die ein echtes Interesse haben, sich tiefer in die Ausbildung zu begeben und bereit sind an sich selbst zu arbeiten und an alle Pferde – gleich welcher Rasse, welchen Alters oder welchen Ausbildungsstandes. 

Trainer sind besonders gut aufgehoben, weil das Konzept extrem logisch und didaktisch klar sowie absolut pferdeorientiert fundiert ist. Trotz eines systematischen Grundaufbaus gibt es immer eine individuelle Anpassung an das aktuelle Pferd, sodass es zur effektiven Lösung von Problemen und reellem Fortschritt aller Beteiligten kommt. Passionierte Dressurreiter, die weiter gefördert werden möchten, sind ebenfalls an der richtigen Adresse.

Der Schwerpunkt liegt auf der Zufriedenheit und Gesundheit aller Beteiligten, deren körperlichen und geistigen Eigenheiten bei der Auswahl der Übungen berücksichtigt werden.

Angebote bei mir auf dem Gronauer Hof in Bad Vilbel:
!! Keine Auswärtskurse und kein Auswärtsunterricht !!

  • Reitunterricht auf Ihrem Pferd
  • Gastreiter-Aufenthalt mit Ihrem Pferd
  • Arbeit an der Hand und an der Longe mit Ihrem Pferd
  • Demonstration und Erläuterung der Reitweise auf meinen Pferden

Vorträge, Theorieabende, Buch- und Filmpräsentationen: auf Anfrage

Film- & Lernportal

Eine fundierte Ausbildung
der wichtigste Faktor bei der
Gesunderhaltung des Reitpferdes

Ich habe mich methodisch im Schwerpunkt für den Franco-Iberischen Weg entschieden, da er körperlichen Grundbedingungen hervorragend entspricht und didaktisch herausragend ist. Leichtigkeit ist von Beginn an ein wichtiges Kriterium. Die Ansätze des umstrittenen Franzosen François Baucher (1796–1873) spielen dabei eine wichtige Rolle: Er war seiner Zeit weit voraus und kann als ein Begründer der Osteopathie in der Pferdeausbildung angesehen werden.

Es gibt mittlerweile aus Medizin, Heilpraxis, Physiotherapie, Biomechanik und Wissenschaft zahlreiche Bestätigungen für seine Arbeit. Seine klare Vorgehensweise ist an das Pferdeverhalten besonders gut angepasst. Seine Methode ist – vorausgesetzt man kann sie „richtig“ anwenden – besonders pferdegerecht.

Prinzipien der Arbeit sind beispielsweise:

  • Schenkel ohne Hand und Hand ohne Schenkel (Für Klarheit der Hilfen)
  • Entspannung vor Kraft (für Losgelassenheit)
  • Position (Haltung) vor Aktion (für Balance)
  • Das gezielte Entspannen des Mauls (Schlüssel zur Lockerung)
  • Erarbeitung der korrekten transversalen Rotationen, die Versammlung ermöglichen
  • Arbeit in kleinsten Abschnitten – vom Leichten zum Schweren (für Qualität)

Seit 1997 konnte ich mit auf diesen Ansätzen beruhender Praxis zahlreiche Pferde wieder „gesund-arbeiten“ und ins hohe Alter gesund erhalten.

„Ausbildung darf nur die Verfeinerung und Vervollkommnung der Natur darstellen. Wird diese Natur im Geringsten vergewaltigt, verliert sie ihren durch nichts zu ersetzenden Stellenwert.“
Brigadier Kurt Albrecht

equizentriert 
das Pferd im Mittelpunkt
der Entscheidungen

Lusitano Marialva, 25 Jahre alt, Schulgalopp in der Arbeit an der Hand

Begleitung von Pferd und Reiter

Mit dem Grundprinzip „equizentriert“ ist gemeint, dass die Bedürfnisse und Notwendigkeiten des Pferdes im Mittelpunkt der Entscheidungen stehen. Das Pferd ist uns ausgeliefert. Wir sind für sein Wohlergehen verantwortlich. Ein Ziel, das dem Pferd zu diesem Zeitpunkt schadet, „nur“ weil sich der Reiter das so wünscht oder eine Dressurprüfung es so verlangt, kann das Geschehen nicht sinnvoll leiten. Ich begleite Reiter, denen Ausbildung als positive Stärkungsarbeit für das Pferd wichtig ist.

Wir können auch während der Ausbildung dem Pferd nicht erklären, dass es in diesem Moment um den Reiter geht. Deshalb passe ich die Arbeit so an die Belange des Pferdes an, dass es möglichst wenig durch die Lehrsituation des Reiters gestört wird. Das heißt natürlich nicht, dass der Reiter nicht seinen nötigen Raum bekommt, um in Ruhe lernen zu können. Der Fortschritt des Reiters ist langfristig für das Wohlergehen beider unerlässlich.

Lusitano Finito, 4-jährig, zu Beginn seiner Ausbildung:
Sein Körper ist flach bemuskelt und seine Bewegungsweise ist schiebend und horizontal. Das erkennt man am tiefen Rumpf, der über die Vorhand geschoben wird und einer tiefen Halshaltung

Lusitano Finito, 9-jährig, nach 5 Jahren Ausbildung zum Reitpferd:
Sein Körper ist besonders an Hals, Widerrist, Rücken und Kruppe stark bemuskelt. Seine Bewegungsweise ist vermehrt vertikal und von Aufwärtskräften gekennzeichnet. Die ganze Vorhand ist aufgerichtet und der Rumpf nicht mehr über die Vorhand geschoben

Was sagen
meine Schüler

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